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Über uns

Sabine und Günther Mittelmaier sind  Agrar Diplomingenieure aus Baden-Württemberg. Nach einer Karriere in führenden Gartenbaufirmen verwirklichen sie seit 2008 ihren Traum des Aussteiger- und Selbstversorger Daseins in einer ehemaligen Wassermühle in Heinzlgrün bei Waldmünchen.

Umgeben von Natur und Freiraum gestalten sie ein Landwirtschafts- und Gartenparadies und kultivieren dabei nicht nur „Klassiker“ sondern experimentieren im Oberpfälzer Klima auch mit alten, vorm Aussterben bedrohten Gemüsearten und Stauden.

Das Haus Heinzlgrün 2 ist eine um 1820 erbaute Glasschleife. Eine Glasschleife war eine vorindustrielle Produktionsstätte zur Herstellung und Bearbeitung von Flachglas. Das bis in das 19. Jahrhundert hergestellte Flachglas war zunächst undurchsichtig oder wellig und konnte erst durch Schleifen und Polieren durchsichtig und plan gemacht werden. Dazu wurde Wasserkraft aus vorhandenen Bächen genutzt und die Werke über Mühlräder angetrieben. Nachdem Flachglasherstellung industriell möglich wurde, wurde die Polierschleife zum Sägewerk umgebaut, hergestellt wurde in Heinzlgrün nicht Bauholz, sondern Holz für Fischkisten und Fischfässer, die nach Hamburg geliefert wurden.

In eigener Produktion stellen wir zur Selbstversorgung und zum Verkauf  an Privat- und Gastronomiekunden Öko-Lebensmittel her. Unser Sortiment umfasst dabei ausschließlich saisonale, regionale Produkte, die wir selbst toll finden und gerne essen. Gut im Geschmack und verantwortungsvoll im Umgang mit Tier und Natur. Unsere Produkte reichen von Fleisch und Fleischerzeugnisse von Lamm über Obst, Gemüse, Eier und Honig. Wir stellen Marmeladen, Essige, Liköre und Tees aus unseren eigenen Pflanzen her und in der Saison verkaufen wir auch Gemüsejungpflnzen und Stauden.

Immer auf dem Laufenden
Heinzlgrün Newsletter

Mit dem Heinzlgrün Newsletter informieren wir über Neuigkeiten, wie z.B. Schlachttermine zum Erwerb von frischem Lammfleisch, Produktverfügbarkeit für saisonales Obst und Gemüse oder Events in Heinzlgrün. Kein Spam! Versprochen.

      

Überzeugte Naturliebhaber

Die Bewohner

Günther und Sabine Mittelmaier
Günther und Sabine Mittelmaier

In Heinzlgrün sind Sabine und Günther Mittelmaier seit 2008. Von der schwäbischen Alb und dem Hohenlohischen nach Oberbayern, über den Schwarzwald, Heilbronn und Schwaigern nach Berlin und jetzt in der Oberpfalz, dies sind die Hauptstationen. Beides sind Gärtner, kennengelernt haben sie sich beim Studieren in Weihenstephan, arbeitsreiche Jahre als Gartencenterleiter und Bauleiter erlebt und beschlossen, nachdem die Kinder mehr oder weniger auf eigenen Füssen standen, nun einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

In Heinzlgrün sind sie schließlich fündig geworden: Vier Hektar groß ist das Grundstück um die ehemalige Glasschleife, die sie 2004 gekauft haben. „Natur und Freiraum“, sagt Sabine Mittelmaier, seien das Entscheidende gewesen. Mit „Freiraum“ ist dabei mehr als die Luft zum Atmen gemeint. Mit ihr sind die Mittelmaiers in Australien in Berührung gekommen. Nachdem sich der wenige und kostbare Jahresurlaub auf Januar/Februar begrenzte und „wir keine Skifahrer sind“, blieb nur die südliche Halbkugel. Weniger ein Hotel auf den Seychellen als besagte Weite Australiens vermittelte das Gefühl, das dem hart arbeitenden Ehepaar so gut tat.

Zwar war zunächst geplant, nur einen ganz extensiven Garten anzulegen und die gewonnene Zeit mit Reisen zu verbringen. Nachdem aber die ersten Beete angelegt wurden, die ersten Tiere „plötzlich“ zuzogen und Heinzlgrün sowieso schön ist und andere dort Urlaub machen ist der Garten gewachsen, ist der Selbstversorgungsgrad rasant angestiegen und die Bewohner haben nun wieder viel Arbeit, sind aber selbstbestimmt.

Hahns Hackebein

Head of Wakup-Time

Bugs Burgunder

Junior Weed Manager

Haubi Sachsenenterich

Manager Canal Management

Sabine Mittelmaier

Leitschaf

Beatrice Bentheimer

Head of Lawn Mowing

Max Mittelmaier

Berliner Imker
Sabine Mittelmaier
Sabine Mittelmaier

Die „wirklich nicht guten Böden hier“ sind schuld, dass selbst Gartenexperten wie die Mittelmaiers Lehrgeld bezahlen mussten. Mittlerweile aber wissen sie sich zu helfen (z.B. mit Schafsmist) und können sagen, welche Pflanzen mit den Böden und dem Klima in der Oberpfalz nach eigenen Erfahrungen klar kommen. Für gärtnerische Hilfe, sei es wegen Gartenschädlingen oder neuen Beeten, wegen Blumenwiese oder „zepfeden“ Pflanzen werden beide um Rat gefragt.

Im Tal sei das Miteinander unter den Nachbarn genial, finden beide. „Wenn du in Berlin Hilfe suchst, kannst du lange warten“, sagt Günther Mittelmaier und fügt seinerseits an, wie schnell er sich dank netter Nachbarn und auch der Feuerwehr integriert hat. Mittlerweile übernimmt Günther Mittelmaier auch Aufträge Gärten zu planen, aber „nur naturnahe Gärten, keine Schotteraufschüttungen oder Gabionen“. Nachdem erst nur Kunden für die Gartenplanungen durch die Anlagen geführt wurden, zeigten sich auch OGV´s, Frauenbund, Bauernverband und Berufsschulklasse Interesse und auch manche Gärtnerkollegen und Fachgruppen kommen zur Besichtigung. So werden nun über die Gartensaison Gartenführungen und auch thematisch passende Kurse angeboten.

Irgendwann waren die ersten Lämmer keine Lämmer mehr und die Herde kann nicht ständig wachsen. Also wurden Freunde und Bekannte zu einem Lammessen eingeladen.  Auch zunächst hartnäckige Lammfleischverweigerer fragen nun und holen ihre Steaks und Keulen. Für eine frische Lammleber und die Merguez-Bratwürste fahren Liebhaber schon aus anderen Landkreisen nach Heinzlgrün.

(Auszüge aus regionaler Tageszeitung)

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Schafe
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Pflanzenarten
Bewegte Geschichte

Die altehrwürdige Wassermühle

Glassgusstisch
Glassgusstisch (Von Compagnie de Saint-Gobain, CC BY-SA 2.0 de, Link).

Die Oberpfalz war im ausgehenden Mittelalter wegen seiner reichen Eisenerzfunde ein bedeutendes Zentrum der Eisenerzgewinnung und Verhüttung in Europa (siehe auch Bergbau in der Oberpfalz). In Folge des Dreißigjährigen Krieges waren viele Eisenhammer zerstört und lagen öde, auch die Eisenerzlagerstätten waren weniger ergiebig und die Wälder stark abgeholzt, sodass nicht mehr beliebig viele Holzkohle, die zum Betrieb der Erzverarbeitung notwendig war, zur Verfügung stand. Deshalb wurden viele Hammerwerke zu anderen Betrieben (z. B. Mühlen, Sägewerke oder Glasschleifen) umgebaut, um die Wasserkraft, mit der ein Hammer betrieben wurde, weiterhin gewinnbringend zu nutzen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es in der Oberpfalz 207 Schleif- und Polierwerke.

Hinzu kam, dass in der Nähe der traditionellen Erzlager Braunstein und mit Kieselerde vermengter Eisenstein gefunden wurde, der für die Glasschleifer zu Schmirgel verarbeitet werden konnte. Solche Lager befanden sich beispielsweise bei Chammünster (Raseneisenstein), bei Roding (alaunhaltige Thonflöze), Woppenrieth bei Bleystein (Eisenstein) oder Erbendorf (Hornblendschiefer). Diese Gesteine wurden zu einem feinen Mehl zermahlen, dessen Rückstand nach dem Schlämmen als Poliermittel verwendet werden konnte (sogenannter „Oberpfälzer Schmirgel“).

Das Rohglas wurde zuerst in einer Glashütte hergestellt; dabei wurde früher ein Glaszylinder geblasen, der anschließend der Länge nach aufgeschnitten und platt geklopft wurde. Seit Ende des 17. Jahrhunderts wurde das Glas auf einem Gusstisch im Gießverfahren hergestellt, später kam noch das Ziehglasverfahren hinzu, bei welchem der flüssigen Glasbrei mit einem Eisenbrett in die Höhe gezogen wurde und dann mit einer Walze geglättet wurde. Die Glasplatten hatten eine Größe zwischen 47 × 78 cm bis zu 120 × 160 cm. Dieses Flachglas wies noch starke Unebenheiten auf. Im Schleif- und Polierwerk wurden dann diese Platten im Rundschleifverfahren plan geschliffen, nach dieser Behandlung sah das Glas wie Milchglas aus. Es musste dann mit einem feinen Sand von den Arbeitern vorbehandelt werden, danach wurde es mit einer Schmirgelmasse geschliffen und mit Polierrot (Eisenoxyd mit Wasser vermischt) behandelt. Die Vorbehandlung nahm für jede Seite 1/2 Stunde in Anspruch, die Polierdauer betrug dann etwa 12 Stunden, danach wurde das Glas noch mit der Hand nachpoliert.

Altes Mühlrad
Altes Mühlrad

Für den Poliertisch bildeten Eisenplatten die Unterlage. Auf diesen wurde gemahlener Gips aufgebracht, dann wurden die Platten darauf gelegt. Auf dem Poliertisch rotierten Filzblöcke, die über eine Welle durch Wasserkraft angetrieben wurden, mit einem Schmirgelmittel und Wasser über die Glasfläche. Damit konnte man milchiges, poliertes oder klares Flachglas herstellen. Das Schmiermittel, auch Potte, Polierrot oder Potée genannt, bestand aus Eisenoxid. Der verwendete Gips konnte wieder aufgearbeitet und weiterverwendet werden. Durch die Poliermittel färbten sich Gebäude, Werkzeug und Kleidung der Polierer rot. Dabei wurde auch die umweltzerstörerischen Auswirkungen (z. B. Fischsterben) der Schleif- und Polierwerke erkannt.

In einer Glasschleife wurden bis zu mehreren hundert Poliertische eingesetzt. Nach dem Ende des Poliervorganges wurden die Gläser in der schwarzgestrichenen Glaskammer gegen einen 30 cm breiten Lichtspalt gehalten und auf Fehler kontrolliert, matte Stellen (sog. Matten) mussten nachgearbeitet werden. Danach wurden die Glasplatten mit Papierzwischeneinlagen versehen und in die mit Stroh oder Holzwolle gefüllten Holzkisten verpackt und verschickt.

Bei der weiteren Veredelung des Flachglases zu Spiegelglas wurde das geschliffene Glas noch mit einer Silber- oder Quecksilberschicht überzogen. Die Hälfte der Gesamtproduktion des Spiegelglases der Oberpfalz ging im 18. Jahrhundert in die USA. 1884 arbeiteten in Bayern 7.000 Beschäftigte an 20.000 Polierblöcken. In den Jahren 1850 bis 1890 erlebte dieser Wirtschaftszweig seine Blütezeit.

Das Ende der Glasschleifen kam mit den modernen Verfahren zur Flachglasherstellung (Ziehglasverfahren) zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die zu einem industriell hergestellten planen und transparenten Glas führten.

Garantiert mit Liebe gemacht

Die Erzeugnisse

Weidelammfleisch aus Waldmünchen vom
Bentheimer Landschaf

Lammfleisch Oberpfalz

Das Bentheimer Landschaf ist eine stark gefährdete, großrahmige aber robuste und anspruchslose Hausschafrasse. Es kommt mit den eher nassen Wiesen hier im Ulrichsgrüner Tal bestens zurecht. Unsere Schafe sind ganzjährig auf der Weide mit Unterstand. Neben Gras, Heu oder Grummet erhalten sie lediglich etwas Futtergerste und Salz. Die Lämmer bleiben mindestens 4 Monate bei den Müttern. Die Schlachtung erfolgt auf sehr kurzem Transportweg von weniger als 20 Minuten hier in der Region. Unsere Lämmer werden nach der Schlachtung 5 Tage abgehängt. Und ja: Jedes Lamm hat einen Namen, wir kennen jedes einzelne und seinen Charakter und haben oft bei der Geburt geholfen! Es werden keine Schwänze koupiert, keine Kastrationen durchgeführt und auch keine Milchaustauscher oder Kraftfutter verwendet.

Entgegen der Meinungen von selbsternannten Experten ist unsere kleinbäuerliche Tierhaltung (tiny-Farming) gut für die Umwelt: Weiden und Wiesen speichern mehr CO² als unsere Wälder. Auf unseren Böden ist kein Anbau von Nahrungsmitteln möglich und für Biodiversität und Tierwohl ist Weidehaltung sehr gut geeignet. Überspitzt ausgedrückt: erhaltet die Landschaft und die Natur und esst Weidetiere.

Unser im Verkauf befindliches Lammfleisch kommt von Lämmern (< 12 Monate), meist sogar von Milchlämmern (< 6 Monate). Auf Bestellung ist das Lammfleisch nach dem Abhängen frisch und vakuumiert abholbereit, ansonsten ganzjährig, falls vorrätig, gefroren. Zum Verkauf stehen diverse Teile vom Lamm, z.B. Haxe, Schulter, Kotelett, Rippel, Keule (ausgelöst). Darüberhinaus bieten wir Fleischprodukte vom Lamm, wie z.B. Salami oder Merguez Lammbratwurst. Auf Anfrage zum nächsten Schlachttermin bieten wir auch an: Nacken, Kopf, Zunge oder Lunge. Als Kochbücher empfehlen wir:

Unsere Gemüssejungpflanzen werden hauptsächlich aus alten, regionalen und samenfesten Sorten gezogen wie bei Salaten z.B. Forellenschluß oder Venezianer. Wir haben auch Besonderheiten wie Palmkohl (Romano nero) oder Vulkanspargel (Catalogna puntarelle di Galatina). Die Saison verläuft von April bis Juni und startet dann im August wieder mit dem Wintergemüse (Radicchio, Zuckerhut, Frisee, Postelein usw).

Zur Saison vermehrt Sabine auch etliche Stauden aus unseren Beeten, die sich bei uns bewährt haben.

Viele unserer Früchte und unseres Gemüse wird verarbeitet. Unsere Marmeladen haben meist 75 % Fruchtanteil und wir sind stolz, dass Früchte zu sehen sind. Anders als in der Industrie nehmen wir keine Fruchtsäfte, rühren Aroma- und Farbstoffe darunter und geben Gelatine für ein Gelee dazu. Sabine lässt sich gerne Neues einfallen: von Schneewittchen und Rosenrot (Erdbeeren mit Holunderblüten) zu süßem Rapper (Erdbeeren mit Rhabarber) hin zu Aronia Räubertochter (Aronia mit Birne). Es gibt aber auch eher Unbekanntes, z.B. Gelee von Zitronenverbene, von Holunderblüten oder Viola.

Unsere Essige entstehen aus unseren Weinen oder Mosten. Während der Apfelessig oder Quittenessig ungefiltert mit Schlieren der Essigmutter abgefüllt wird, sind die Essige mit Kräutern (z.B. mit Muskatellersalbei oder Schnittlauchblüten) klar. Beliebt sind die Balsamico: Himbeer, schwarze Johannisbeer oder Holunderblütenbalsamico.

An Likören produzieren wir soweit, wie es das Hauptzollamt zulässt. Wir mazerieren unsere Früchte oder Kräuter mit hochprozentigem Alkohol und verwenden keine Aroma- oder Farbstoffe. Die grüne Farbe in unserem Verveine (Likör aus Zitronenverbene) oder Rosolio di Aloro (Lorbeerlikör) stamm aus dem Chlorophyll der Blätter

Daneben gibt es Besonderheiten:

Rosmarin- oder Petersiliensalz, Bärlauchkapern oder Walderdbeerzucker, beliebt sind auch Sabines Pesto: Pesto alla genovese oder Walnußpesto sowie die Tomatensauce aus eigenen reifen Tomaten.

ökologisch in Heinzlgrün angebaut
Marmeladen, Essige, Liköre und mehr
Honig
Intensiv würzig
Stadthonig vom Dach

Das einzige Produkt nicht direkt aus Heinzlgrün. Unser Sohn Max imkert mit Buckfastbienen über den Dächern von Berlin Prenzlauer Berg. Durch das sehr vielfältige und kaum durch Pestizide belastete Blütenangebot der Stadt entsteht ein besonders feiner und würziger Honig.

Unser Obst und Gemüse wird ökologisch angebaut. War wir nicht selbst verbrauchen, bieten wir an – immer nur saisonal. An Früchten sind dies Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren aber auch sofern es das Jahr zulässt Kiwi, Chayote, Physalis und Asimina.

An Gemüse haben wir neben den Klassikern wie Tomaten, Gurken, Zucchini und Kürbis auch Salate, die bei Besuch frisch geerntet werden, aber auch Bohnen, Rote Bete, Mangold, Zuckererbsen, Knollensellerie, Pak Choi, Asia-Salate usw.

Unbehandelt und gesund
Öko-Obst und Gemüse

Wie früher oft auf dem Land üblich gibt es bei uns viele Obstbäume: Äpfel, Birnen, Quitten, Zwetschen, Zibarten, Mirabellen, Süß- und Sauerkirschen, Walnüsse, Haselnüsse, Klappernüsse, Maronen und auch Wildobst wie Aronia, Maibeeren oder Kornelkirschen. Von vielen Beerenobstarten wachsen auf den hiesigen sauren Böden Heidelbeeren besonders gut, die gibt es bei uns auch zur Selbstpfücke.

Neben Schnittlauch, Petersilie oder Basilikum haben wir etliche andere Kräuter. Muskatellersalbei, Ananassalbei, Bergamotte, griechischer Bergtee, Drachenkopftee sei nur genannt. Davon wird viel als Tee getrocknet oder auch als Zutat verwendet.

Frisch und getrocknet
Kräuter und Gewürzpflanzen

Arznei- und Gewürzpflanzen gehörte einige Semester zu unseren Pfichtsemestern. Viel schöner ist die Praxis, ständig Neues anzupflanzen und auszuprobieren. Sie werden zum Kochen und als Tee verwendet (selbst der Sohn nimmt bei Erkältung den Zitronenverbenentee!), für Salben, Öle, und Oxymel, für Liköre und Tinkturen. Viele Blüten unserer Stauden sind nicht nur essbar, sondern auch sehr dekorativ im Salat. Die Natur um uns herum gibt das Ihre dazu, z.B. wurde über die Verwendung von Mädesüß, das frühere Aspirin, mittlerweile bei unseren Gartenführungen eine eigene Vorführung.